Herzlich willkommen bei den Grünliberalen des Kantons
Graubünden
Benvenuti nel Partito verde liberale del Grigione
Bainvegni tar la Partida verd-liberala dal Grischun
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Die Grünliberalen stellen sich den Herausforderungen und
engagieren sich für eine gesunde Wirtschaft und Umwelt.
Wir danken Ihnen für ihr Interesse am grünliberalen Weg und hoffen Sie
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Gebietsreform-Initiative - Für starke Gemeinden in einem starken Kanton
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Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung der Grünliberalen

Grossräte Jürg Kappeler und Josias Gasser
Delegiertenversammlung vom 21. August 2010
Grünliberale bringen Reformvorschläge
zur Pauschalbesteuerung
Die Grünliberalen Schweiz haben an ihrer Delegiertenversammlung in Zug zwei Reformvorschläge zur Pauschalbesteuerung diskutiert. Die Reformen sollen die Ungleichbehandlung reduzieren aber die Standortattraktivität der Schweiz für sehr hohe Einkommen erhalten. Zudem erfahren die Delegierten über die Herausforderungen eines Unternehmens, das seine Herstellungsprozesse dem Cradle-to-Cradle (der Produktion in geschlossenen Stoffkreisläufen) verschrieben hat. Der Parteipräsident sowie der Gesamtvorstand der glp Schweiz werden in einer Gesamterneuerungswahl in ihren Ämtern bestätigt. Markus Stadler, der glp Ständerat aus Uri, nutzt die Mitgliederversammlung um sich als neues Mitglied den Delegierten vorzustellen.
Medienmitteilung vom 21. August 2010
Überparteiliches Komitee "Höhere Lohnabzüge stoppen - Sichere Arbeitslosenversicherung: JA", Medienmitteilung vom 13. Juli 2010
Täuschung des Stimmvolkes
Linke
und Gewerkschaften spielen bei der Reform
der
Arbeitslosenversicherung mit gezinkten Karten. 140‘000
Unterschriften seien
gegen die Revision eingereicht worden, behaupteten sie vor einer Woche.
Die
Bundeskanzlei kommuniziert heute, es seien nur 76‘000
Unterschriften. Werbung
in eigener Sache zu machen ist das Eine, dabei glaubwürdig zu
bleiben das
Andere. Eine solche krasse Differenz der Zahlen gibt zu denken. Falsche
Angaben
sind eine Täuschung der Wählerinnen und
Wähler. Falsch sind auch die Argumente
der Gegner dieser Revision. Sie verschweigen, dass die Revision zum
Ziel hat,
die Lohnbelastung für den einzelnen Arbeitnehmer tief zu
halten und Fehlanreize
zu verhindern. Sie verschweigen ebenfalls, dass die Grundleistungen der
Arbeitslosenversicherung erhalten bleiben
Communiqué
de presse du 13 juillet 2010
Medienmitteilung vom 7. Juli 2010
Die Grünliberalen Graubünden reichen die erste Volksinitiative ein
Die Grünliberalen Graubünden haben zwei Jahre nach der Gründung der Kantonalpartei und dem Einzug ins Kan- tonsparlament die erste Volksinitiative „Für eine nachhaltige Energiepolitik“ mit den nötigen Unterschriften eingereicht. Diese verlangt eine Verdoppelung der erneuerbaren Energien bis 2025.
Die Bündner Energieproduktion soll ökologisch, unabhängig und nachhaltig sein. Der Verbrauch an fossiler Energie soll so effizient wie möglich eingesetzt werden. Der Verbrauch an fossiler Energie soll minimiert werden und die Wertschöpfung möglichst im Kanton Graubünden erfolgen. Durch Effizienzsteigerung im Verbrauch und durch vermehrte Produktion von neuer erneuerbarer Energie soll die Bedeutung des „Bündner Stroms“ als Exportprodukt weiter gestärkt werden.
Medienmitteilung vom 7. Juli 2010
Überparteiliches Komitee "Höhere Lohnabzüge stoppen - Sichere Arbeitslosenversicherung: JA", Medienmitteilung vom 7. Juli 2010
ALV - Unsozial ist, wenn die Falschen leiden
Das Referendum gegen die Revision des
Arbeitslosenversicherungsgesetz
steht. Die Revision kommt am 26. September 2010 vors Volk. Das
überparteiliche
Komitee „Höhere Lohnabzüge stoppen
– Sichere Arbeitslosenversicherung JA“ ist
von den Argumenten der Linken irritiert. Die Revision rüttelt
nicht an den
hervorragenden Grundleistungen unserer Arbeitslosenversicherung (ALV).
Die
geplante Sanierung ist eine ausgeglichene Kombination aus Mehreinnahmen
und
Sparmassnahmen. Ein Nein hätte schwerwiegende Folgen,
insbesondere für Personen
mit tiefem und mittlerem Einkommen und für Familien. Der
wirtschaftliche
Aufschwung der Schweiz würde massgeblich geschwächt.
Communiqué
de presse du 7 juillet 2010
Überparteiliches Komitee "Höhere Lohnabzüge stoppen - Sichere Arbeitslosenversicherung: JA", Medienmitteilung vom 30. Juni 2010
ALV - 7 Milliarden Franken Schulden sind zu viel
Die Arbeitslosenversicherung (ALV) ist hoch
verschuldet. Der Schuldenberg
beträgt heute über 7 Milliarden Franken. Die
Regierung ist gesetzlich
verpflichtet, eine Zwangssanierung der ALV vorzunehmen. Die
Lohnabzüge für die
Arbeitslosenversicherung müssen unter Umständen um
0.5 Prozent erhöht werden,
wie der Bundesrat heute kommuniziert hat. Das Parlament hat das Problem
der
hohen Verschuldung der ALV erkannt, erachtet aber eine Sanierung einzig
über
höhere Lohnabzüge als unausgewogen. Im
Frühjahr dieses Jahres hat das Parlament
deshalb eine Revision beschlossen, welche die Löhne der
Einzelnen und die
Lohnkosten der Unternehmen weniger belastet. Auf der anderen Seite
werden auch
die Arbeitslosen etwas mehr in die Pflicht genommen und der schnellere
Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess wird gefördert. Dagegen
haben Linke und Gewerkschaften
das Referendum ergriffen. Das Volk stimmt darüber
voraussichtlich am 26. September
2010 ab.
Communiqué
de presse du 30 juin 2010
Medienmitteilung vom 18. Juni 2010
Grünliberale unterstützen die Waffeninitiative mit Überzeugung
Die Grünliberalen befürworten
die Waffeninitiative. Die Regelung eines Waffenbesitzes und die Aufbewahrung
der Ordonanzwaffen im Zeughaus sind eine Selbstverständlichkeit. Für die
Grünliberalen gibt es keinen sicherheitspolitisch nachvollziehbaren Grund,
weshalb heute Soldaten ihre Waffen zu Hause aufbewahren. Dieser veraltete und
weltfremde Zopf gehört abgeschafft. Die Grünliberalen sehen keinen Zusammenhang
zwischen der Unterstützung der Waffeninitiative und einem Schritt zur
Armeeabschaffung.
Communiqué de presse du 18 juin 2010
Medienmitteilung vom 17. Juni 2010
Grünliberale unterstützen die Managed Care Vorlage
Mit der Vorlage zu einer
integrierten Versorgung (Managed Care) wird ein erster wichtiger Schritt zur
Revision des Krankenversicherungsgesetz gemacht. Die Grünliberalen unterstützen
die Vorlage als Schritt in die richtige Richtung. Die Grünliberalen wünschten
sich mehr Wettbewerb und vertrauen nach wie vor auf die Selbstregulation wenn
ein echter Markt im Gesundheitswesen stattfindet. Sie sehen aber ein, dass im
Interesse eines funktionierenden Gesundheitssystems
in der Schweiz in kleinen Schritten vorgegangen werden muss.
Medienmitteilung vom 10. Juni 2010
Grünliberale wollen Risiken der Kernenergie ökonomisch abbilden
Die Grünliberalen sind
enttäuscht, dass der Nationalrat den Vorschlag einer Risikoprämie von 5 Rappen
pro Kilowattstunde Atomstrom abgelehnt hat. Dieses Geld sollte für Anlagen zur
Gewinnung erneuerbarer Elektrizität eingesetzt werden, um so dem Risiko der KKW
nicht nur marktwirtschaftlich einen Preis zu geben, sondern um deren Risiken
gleichzeitig schrittweise zu beseitigen. Kernkraftwerke überwälzen seit jeher
das bestehende Restrisiko an den Staat. Dies wäre auch eine Chance für die Wirtschaft,
indem die Gelder direkt reinvestiert würden und ein Grossteil der Wertschöpfung
als Investitionswachstum in der Schweiz bliebe.
Communiqué
de presse du 10 juin 2010
Medienmitteilung vom 8. Juni 2010
Grünliberale für Staatsvertrag
Die Grünliberalen verurteilen das Spiel mit dem Feuer v.a. seitens SVP
und SP, welche mit ihrem heutigen Nein zum Staatsvertrag dem Standort Schweiz
schaden und dafür die Verantwortung tragen müssen. Die Grünliberalen unterstützen
den Staatsvertrag UBS/USA weiterhin und lehnen zwingende Bedingungen innerhalb
des Vertrages ab und werden den Staatsvertrag nicht dem Referendum
unterstellen, da dies letztlich einem Nein gleichkommt. Die Grünliberalen wehren
sich gegen Erpressungen von links und rechts. Hingegen unterstützen die
Grünliberalen die Vorstösse des Ständerates und der WAK beider Räte – dazu
gehören die Motion „to big to fail“, die Motion zur Klärung der Zuständigkeit
bei Staatsverträgen und die Motionen für eine “Bonibesteuerung“. Mit der
Prüfung dieser Massnahmen werden die „Bedingungen“ von links und rechts
inhaltlich erfüllt. Die Grünliberalen erwarten nun einen pragmatischen
Lösungsvorschlag für die zweite Runde.
Communiqué
de presse du 8 juin 2010
Medienmitteilung vom 3. Juni 2010
Grünliberaler Weg frei für Innovationspark und Cleantech in Dübendorf
Die
Grünliberalen begrüssen, dass sich der Zürcher
Regierungsrat von der Option einer weiteren aviatischen Nutzung des
Geländes des ehemaligen Militärflugplatzes verabschiedet und
damit den Wünschen der Grünliberalen und der
Standortgemeinden nachgibt. Zu Recht erkennt er endlich, dass mit einem
Flugbetrieb das volks- wirtschaftliche Potenzial des Flugplatzareals
Dübendorf bei weitem nicht ausgeschöpft wird. Damit wird der
Weg frei, die Entwicklung der von der Lokalsektion der
Grünliberalen in Dübendorf bereits in den 90erJahren
initiierte Idee eines Innovationsparks mit einer 2000-Watt-fähigen
Siedlungsstruktur weiter zu entwickeln. Für die Grünliberalen
ist dies der Startpunkt, um das bestens erschlossene Areal in
Dübendorf für die Ansiedlung insbesondere von Forschung- und
Entwicklung von Cleantech Firmen zu nutzen und damit für die
Region, den Kanton Zürich und die Schweiz einen hochwertigen
Standort zu entwickeln. Daneben können gute zwei Drittel des
Flugplatzgeländes nachhaltig freigehalten werden und der Natur und
Naherholung zurückgegeben werden.
Medienmitteilung vom 2. Juni 2010
Grünliberale unterstützen den direkten Gegenvorschlag der Ausschaffungsinitiative
Ausländerinnen
und Ausländer sind
für die Schweizer Wirtschaft wichtige Arbeitskräfte.
Nicht nur aus diesem
Grund, sehen die Grünliberalen in einer gut durchmischten
Bevölkerung primär
eine Bereicherung. Die Grünliberalen halten es aber
für eine
Selbstverständlichkeit, dass es eine Anpassung, wie die
Respektierung von
Schweizer Werten, Gepflogenheiten und Rechten von der zuwandernden
Bevölkerung
zwingend braucht. Ein Zusammenleben setzt Leistungen der Migrantinnen
und
Migranten voraus, aber auch Offenheit der Gesellschaft und staatliches
Engagement
auf allen Ebenen. Eine Nichtrespektierung der Regeln muss Konsequenzen
haben.
In diesem Sinne ist ein Entzug des Aufenthaltsrechtes bei groben
Verstössen richtig.
Die Grünliberalen unterstützen deshalb den direkten
Gegenvorschlag. Im Bereich
des Sozialhilfemissbrauchs verlangen sie jedoch eine strengere
Regelung. Die
Volksinitiative erachten die Grünliberalen als
gültig, lehnen sie jedoch klar
ab.
Medienmitteilung vom 1. Juni 2010
Wirtschaftsverträgliche Ziele - aber ungenügende Massnahmen
Die
Grünliberalen sind mit den
erreichten Resultaten aus der Klimadebatte nicht zufrieden. Erfreut
sind die
Grünliberalen zwar, dass der Nationalrat bei den Zielen der
UREK und damit den
Vorschlägen der Grünliberalen – wenn auch
knapp – gefolgt ist. Positiv zu
würdigen ist auch die Weiterführung der CO2-Abgabe
auf Brennstoffen und die
erfolgreich angelaufene Teilzweckbindung für
Gebäudesanierungen. Leider hat es
das Parlament aber verpasst, beim Verkehr die dringend notwendigen
griffige
Massnahmen zu beschliessen und ist auf Druck der Autolobby hinter das
bisherige
Gesetz und die EU zurückgefallen und hat nur schwache
Zielwerte für Neuwagen
festgelegt und zudem die bisher mögliche CO2-Abgabe auf
Treibstoffen abgelehnt.
Leider haben gerade bei diesen Massnahmen einige CVP-VertreterInnen den
Anträgen aus FdP und SVP zur Mehrheit verholfen, welche in der
ganzen Debatte
fast geschlossen konsequent den Klimaschutz untergraben haben. Die
Grünliberalen hoffen nun auf den Ständerat: Dieser
soll die Ziele bestätigen
und bei den Massnahmen kräftig nachbessern.
Medienmitteilung vom 31. Mai 2010
Grünliberale bezweifeln die Notwendigkeit einer PUK
Die
Grünliberalen legen Wert auf transparente und
unabhängige
Abklärungen der Vorgänge bei der Bewältigung
der
Finanzkrise und der Herausgabe von UBS-Kundendaten an die USA durch die
Behörden. Diesem Anspruch wird der GPK Bericht mit seinen
Empfehlungen und Schlussfolgerungen gerecht - soweit dies im
parlamentarischen Prozess überhaupt möglich ist. Die
Grünliberalen sehen wenig Mehrnutzen einer PUK und
befürchten
nur unnötige Kosten- und Zeitverluste. Trotzdem werden sich
die
Grünliberalen nicht gegen die Einsetzung einer PUK wehren,
wenn
ein Antrag bestehen bleibt und Zweifel daran bestehen, dass die GPK
alle fraglichen Punkte geklärt haben könnte.
Medienmitteilung vom 29. Mai 2010
Markus Stadler tritt den Grünliberalen bei
Dr.
oec. HSG Markus Stadler, Regierungsrat und Ständerat im Kanton
Uri,
tritt per sofort der Grünliberalen Partei Schweiz bei. Die
inhaltliche
Uebereinstimmung ist für Markus Stadler bei den
Grünliberalen am grössten. Um
eine erfolgreiche Arbeit in Bern machen zu können, ist eine
Fraktionszugehörigkeit zentral und mit dem Beitritt zu den
Grünliberalen wird der
neue Urner Ständerat Mitglied der CVP/EVP/glp-Fraktion in
Bundesbern.
Medienmitteilung
vom 29. Mai 2010
Communiqué
de presse du 29 mai 2010
Delegiertenversammlung vom 29. Mai
Grünliberale wollen die ALV-Revision
Die
Grünliberalen Schweiz haben an ihrer Delegiertenversammlung in
Chur der Revision
der Arbeitslosenversicherung zugestimmt. Die Delegierten
wählen fünf neue Vorstandsmitglieder
und nehmen die neu gegründete kantonale Sektion Waadt als 13.
Sektion der glp
Schweiz auf. Zudem würdigten die Grünliberalen die
Bestrebungen rund um den Innovationspark
Dübendorf wie auch des Wirtschaftsverbandes swisscleantech.
Medienmitteilung
vom 29. Mai 2010
Communiqué de presse du 20 mai 2010
Medienmitteilung vom 22. Mai 2010
Gründung der Sektion Surselva

Am gestrigen Freitagabend, den 21. Mai 2010 wurde in Ilanz die Sektion Surselva der Grünliberalen Partei Graubünden (GLP) gegründet. Präsident dieser neuen Sektion ist Simon Casutt aus Falera.
Die neue Sektion möchte liberales, freiheitliches Gedankengut, Eigeninitiative und Selbstverantwortung mit den Anliegen des Umweltschutzes kombinieren
Medienmitteilung zur Gründung in Surselva
Einladung zur Delegiertenversammlung am 29. Mai 2010
5. Delegiertenversammlung findet in Graubünden statt
Am 29. Mai 2009 findet die fünfte Delegiertenversammlung der GLP statt. Im Grossratsgebäude von Chur organisiert die GLP Graubünden interessante Vorträge zu aktuellen Themen.Wir freuen uns, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen.
Einladung zur 5. Delegiertenversammlung
Invitation à la 5iéme réunion des délégués
Situationsplan / Plan d'itinéraire
Medienmitteilung vom 10. Mai 2010
Weiterer Wechsel zu den Grünliberalen
Laurent Seydoux, Exekutivmitglied der Gemeinde Plan-les-Ouates (GE), wird zu den Grünliberalen wechseln und dort mithelfen, die kantonale Sektion Genf aufzubauen
Medienmitteilung vom 10. Mai 2010
Communiqué de presse du 10 mai 2010
Medienmitteilung vom 7. Mai 2010
Josias Gasser bei RTR
Preschentaziun da las candidatas ed ils candidats per la regenza.
Dals 3 fin 14 da matg purtreteschan Radio e Televisiun Rumantscha mintga di las candidatas ed ils candidats per la regenza.
Den Film in einem neuen Fenster betrachten.
Medienmitteilung vom 7. Mai 2010
Jon P. Janett als Grossrats-Stellvertreter für den Kreis Ramosch nominiert
Die Sektion der Grünliberalen Unterengadin haben anlässlich der letzten Vorstandssitzung Jon P. Janett als Grossrats-Stellvertreter für den Kreis Ramos nominiert. Jon P. Janet ist Landwirt und wohnhaft in Tschlin. Von 1991 bis 2001 war er Mitglied des Gemeindevorstandes in Tschlin, vier Jahre davon als Vizepräsident. Jon P. Janett ist ebenfalls Mitglied der Geschäftsprüfungskomission der Gemeinde Tschlin, im Stiftungsrat der Stamparia Strada und Rechnungsrevisor der Corporaziun dals cumüns concessiunaris da las ouvras electricas d'Engiadina CCC OEE.
Politisch war Jon P. Janett einer der Gründungsmitglieder der Grünliberalen Partei Unterengadin und Vorstandsmitglied dieser Sektion.
Die Grünliberalen Unterengadin sind überzeugt, mit Jon P. Janett einen geeigneten Kandidat als Grossrat-Stellvertreter für den Kreis Ramosch gefunden zu haben.
Medienmitteilung vom 10. Mai 2010
Medienmitteilung vom 3. Mai 2010
Gründung der neuen Sektion Imboden
Die Grünliberale Partei (GLP) Graubünden wächst weiter. Kürzlich wurde eine weitere Sektion der Partei aus der Taufe gehoben: die GLP Imboden. Kantonalpräsident und Regierungsratkandidat Jürg Kappeler, unterstützt von Regierungsratkandidat Josias F. Gasser und dem Churer Grossratskandidat Gaudenz Bavier stand Pate bei der Sektionsgründung. Ansprechperson der GLP Imboden ist René Hobi aus Tamins.

Mit der neuen Sektion soll vermehrt Einfluss auf die Lokal- und
Regionalpolitik im Bezirk Imboden genommen werden. Die Anliegen des
Umweltschutzes sollen nachhaltig mit liberalem, freiheitlichem
Gedankengut und Selbstverantwortung angegangen werden. Schwerpunkte
bilden ausserdem die Jugendpolitik und die Förderung einer
umweltgerechten Bautätigkeit.
Für Einwohnerinnen und Einwohner des Bezirks Imboden, welche sich für
die grünliberale Politik interessieren, bildet die Sektion eine neue
Anlaufstelle.
Medienmitteilung vom 3. Mai 2010
Newsletter vom 30. April
Neue Generalsekretärin und Rückblick auf das erste Quartal
In diesem Newsletter wird die neue Generalsekretärin vorgestellt, die ihre Stelle am 1. Mai antritt. Zudem wird zurückgeblickt auf die Frühlingssession mit vielen spannenden Themen und die letzte Delegiertenversammlung.
Newsletter vom 30. April 2010
Medienmitteilung vom 29. April 2010
Medienmitteilung vom 26. April 2010
Rinaldo Willy nominiert für den Kreispräsident-Stellvertreter im Oberengadin
Die Grünliberalen Graubünden nominierten für die Kreiswahlen
vom 13. Juni, Rinaldo Willy als Kreispräsident- Stellvertreter. Rinaldo
Willy ist in Zuoz aufgewachsen. Nach der KV-Lehre und einem
Auslandaufenthalt hat er an der HTW Chur als Betriebswirtschafter
abgeschlossen. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner hat der damals
23-jährige das globale Unternehmen Algordanza gegründet. Mittlerweile
ist die Better Diamonds Holding in Zuoz angesiedelt, wo er als
Geschäftsführer bei der Augenstern in St. Moritz tätig ist. Als
Kreisrat und Mitglied der Kommission ÖV ist Willy mit den
Kreisgeschäften vertraut. Seine Einsätze in den Arbeitsgruppen haben
gezeigt, dass er stets sachbezogen und lösungsorientiert
arbeitet. Rinaldo Willy wird wirtschaftliches Denken in die Verwaltung
bringen und als innovativer Umsetzer neue Impulse geben. Als
30-jähriger vertritt er die neue Generation und nimmt mit der
Kandidatur die Verantwortung zur Mitgestaltung unsere Zukunft war.
Medienmitteilung vom 26. April 2010
Medienmitteilung vom 23. April 2010
Dr. Hansjörg Hosch einstimmig als Kandidat für den Grossen Rat nominiert
Als Kandidat für den Grossen Rat wurde Hansjörg Hosch, Kreisrat aus Celerina nominiert. Hansjörg Hosch ist bekannter Ohren- Nasen- Halsarzt und Gesichtschirurg in Samedan und St.Moritz. Ursprünglich kommt der Nominierte aus Basel. Über die Jahren ist Hansjörg Hosch zunehmend politisch tätigt im Landschaftsschutz und in Energiefragen. Als kommerziell unabhängig repräsentiert er „die andere Stimme im Tal“, entsprechend sind politische Transparenz und direkte Demokratie seine politischen Wege.
Medienmitteilung vom 23. April 2010
Medienmitteilung vom 22. April 2010
Gründung der Sektion Davos/Klosters der Grünliberalen Partei Graubünden
Am vergangenen Freitag den 16. April wurde in Davos die Sektion Davos/Klosters der Grünliberalen Partei Graubünden (GLP) gegründet. Die neue Sektion möchte liberales, freiheitliches Gedankengut, Eigeninitiative und Selbstverantwortung mit den Anliegen des Umweltschutzes kombinieren. Die neue Sektion der GLP sieht als dringendste Problemen in der Region Davos/Klosters die enorme Verschuldung auf Gemeindeebene und den übermässigen Zweitwohungsbau, möchte sich aber auch für einen Tourismus in einer intakten Natur und eine starke, ökologische Landwirtschaft einsetzen.
Medienmitteilung vom 22. April 2010
Medienmitteilung vom 6. April 2010
Christian Stricker Kandidat für den Grossen Rat im Kreis Davos
Die Grünliberale Partei Graubünden hat einstimmig Christian
Stricker aus Davos als Kandidat für den Grossen Rat im Kreis Davos
nominiert. Christian Stricker ist Ingenieur Agronom ETH, hat ein
Doktorat in statistischer Tiergenetik und arbeitet als selbständig
erwerbender Forscher für in- und ausländische Tierzuchtorganisationen.
Er ist ein Quereinsteiger in die Politik.
Durch seine Forschungstätigkeit ist er es gewohnt, sachlich zu
argumentieren und pragmatische Lösungen zu suchen. Diese müssen die
wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Interessen gleichermassen
berücksichtigen. Als unabhängige Kraft setzen sich die Grünliberale
Partei und Christian Stricker als Kandidat der GLP im Kreis Davos
konsequent für diese Anliegen ein.
Medienmitteilung vom 6. April 2010
Medienmitteilung vom 26. März 2010
Grünliberale fordern Massnahmen gegen hormonaktives Bisphenol A
Neueste Forschungsergebnisse zeigen: Der hormonaktive Stoff Bisphenol A ist gefährlich, insbesondere Säuglinge sind davon betroffen. Andere Länder haben bereits reagiert. Die Grünliberalen fordern Bundesrat und BAG auf, nun sofort zu handeln. Nationalrätin Tiana Moser (glp) hat bereits in der Frühlingssession eine Motion mit der Forderung eingereicht, dass der Bundesrat verbindliche Massnahmen zur Reduktion des hormonaktiven Stoffes Bisphenol A (BPA) ergreift.
Medienmitteilung vom 26. März 2010
Medienmitteilung vom 23. März 2010
Neuer Präsident für die Sektion der Grünliberalen Oberengadin
Anlässlich der letzten Vorstandssitzung wurde Rinaldo Willy (30) aus Zuoz einstimmig vom Vorstand der GLP Oberengadin zum Präsidenten gewählt. Mit dieser Ernennung geht auch die Sektion Oberengadin in eine gefestigte Zukunft. Rinaldo Willy ist Geschäftsführer der Augenstern Diamonds AG in St. Moritz und Geschäftspartner der Algordanza AG in Chur. Daneben ist Rinaldo Willy im Kreisrat Oberengadin vertreten und kandidiert für den Kreisratsvorstand am 13. Juni 2010.
Medienmitteilung vom 19. März 2010
Grünliberale sagen Ja zur Klimainitiative
Die Grünliberalen sind enttäuscht über das Nein des Nationalrates zur Klimainitiative, sie setzen aber nach wie vor auf einen griffigen Gegenvorschlag. Die Klimaveränderung führt zu massiven Risiken für unseren Planeten und die Klimagase und hier insbesondere die CO2-Emissionen sind die Hauptursache. Aber auch ohne den Klimawandel wäre es aus ökologischen und ökonomischen Gründen das Gebot der Stunde, auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu setzen. „Wer jetzt nichts tut, spart vielleicht kurzfristig an Kosten, wird aber längerfristig zu den Verlierern zählen“, sagt glp-Nationalrat Martin Bäumle. Auch eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe sei mittelfristig unabdingbar, es sei denn die Schweiz setze auf die von den Grünliberalen geforderte Energie- statt Mehrwertsteuer.
Medienmitteilung vom 19. März 2010
Medienmitteilung vom 17. März 2010
Grünliberale fordern griffigeren Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative
Der Nationalrat hat den direkten Gegenvorschlag zur Minder-Initiative heute leider nur in einem wichtigen Nebenpunkt im Sinne der Grünliberalen abgeändert. Insgesamt wurde der Gegenvorschlag zu stark abgeschwächt, um das Problem der Abzockerei ernsthaft bekämpfen zu können. Insbesondere die SVP hat gegen mehr Transparenz und gegen mehr Rechte für die Aktionäre gestimmt und hat damit den Gegenvorschlag bewusst abgeschwächt. Deshalb werden die Grünliberalen heute die Initiative Minder im Sinne des „Pfandes in der Hand“ noch unterstützen, um dem Ständerat ein Signal in Richtung Verschärfung des Gegenvorschlages zu geben. Ganz knapp abgelehnt wurde der Kernantrag der Grünliberalen zur Festschreibung von Regelungen im Vergütungsreglement für Personen, welche besser verdienen als die Geschäftsleitungsmitglieder. Damit hätte das Vergütungsreglement auch z.B. Investmentbanker erfasst, welche die Finanzkrise mit verursacht haben.
Medienmitteilung vom 17. März 2010
Medienmitteilung vom 15. März 2010
Für eine ökologische Steuerreform
Die Grünliberalen begrüssen den Entscheid des Nationalrates, welcher der Minderheit Bäumle gefolgt ist und damit die vom Ständerat geänderte Motion Heiner Studer für eine ökologische Steuerreform - zwar knapp – aber weiterhin unterstützt. Die Änderung im Sinne des Ständerates ermöglicht eine detaillierte Prüfung verschiedener Steuersysteme, welche zu einer stärkeren Berücksichtigung ökologischer Aspekte führen könnten. Die Grünliberalen fordern in diesem Sinne die Prüfung einer Energiesteuer auf nicht-erneuerbaren Energieträgern, welche die Mehrwertsteuer vollumfänglich ersetzen soll. Dies würde zu einer wesentlichen Vereinfachung des Steuersystems mit wirksamen Anreizen zur Einsparung nicht-erneuerbarer Ressourcen und einem nachhaltigen Schub für die Clean-Tech-Industrie führen.
Medienmitteilung vom 15. März 2010
Medienmitteilung vom 11. März 2010
Nominationsveranstaltung und Gründung der Sektion Prättigau
Die Grünliberale Partei Graubünden (GLP) hat gestern Abend anlässlich der 7. Mitgliederversammlung in Schiers die KandidatInnen für den Grossen Rat nominiert und die Wahlvision der GLP für Graubünden verabschiedet. Im Vorfeld dieser Mitgliederversammlung fand die Gründung der Sektion Prättigau statt, die sechste der GLP Grau- bünden.
Medienmitteilung vom 11. März 2010
Medienmitteilung vom 10. März
Grünliberale fordern: Boni vor die Aktionäre
Die Grünliberalen fordern einen griffigen Gegenvorschlag zur
Minder-Initiative. Dabei steht für die Grünliberalen der Inhalt des
Gegenvorschlages im Zentrum und nicht das Prozedere, um welches sich
die grossen Parteien zanken. Ein solcher Gegenvorschlag muss die Rechte
der Aktionäre stärken. So fordern die Grünliberalen, dass die Aktionäre
nicht nur bei der Ausgestaltung der Vergütungen von Verwaltungsrat und
Geschäftsleitung mitreden können, sondern auch bei denjenigen von
Angestellten, welche besser verdienen als die
Geschäftsleitungsmitglieder.
Mit diesem neuen Zusatz könnten die Aktionäre auch die Eckwerte der
Entschädigungen der Investmentbanker via Vergütungsreglement
mitbestimmen. Damit hätten Aktionäre ein Instrument in der Hand um
überrissene Boni zu verhindern. Die Ausschüttung von Boni muss sich
nach Ansicht der Grünliberalen auch an Kriterien einer nachhaltigen,
langfristigen Entwicklung des Unternehmens orientieren.
Die Neuregulierungen sollen allerdings nur die börsenkotierten
Publikumsgesellschaften betreffen. Die Reform darf nicht zu rigideren
Vorschriften für die zahlreichen KMUs in der Schweiz führen, welche mit
ihren Rechten und Pflichten sorgsam umgegangen sind.
Mitteilung vom 4. März
Grünliberale befürworten eine kantonale Tourismusabgabe
Die Grünliberalen Graubünden anerkennen die Bedeutung des Tourismus als relevanten Wirtschaftsfaktor in Graubünden und befürworten ausdrücklich die Modernisierung und Professionalisierung der Tourismusorganisationen.
Medienmitteilung zur Tourismusabgabe
Fragebogen des Amts für Wirtschaft
Mitteilung vom 25. Februar
Stellenausschreibung
Die Stelle als Generalsekretär(in) Grünliberale Schweiz ist per 1. Mai 2010 neu ausgeschrieben.
Medienmitteilung vom 22. Februar
Grünliberale Kanton Waadt gegründet
Die 13. Kantonalsektion wurde heute in Lausanne den Medien vorgestellt.
Delegiertenversammlung vom 20. Februar
Grünliberale wollen Energie- statt Mehrwertsteuer
Die Grünliberalen präsentierten an ihrer Delegiertenversammlung in Winterthur ein neues Konzept für eine ökologische Steuerreform. Eine neue Energiesteuer soll die bisherige Mehrwertsteuer als Ertragsquelle des Bundes ersetzen. Damit wird energie- und umweltschonendendes Verhalten ökonomisch interessant und der Einsatz von nicht erneuerbaren Energien wie Öl, Gas und Uran schrittweise reduziert. Die Energie- statt Mehrwertsteuer soll den Weg in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft eröffnen. Die Grünliberalen wollen das Konzept nun intern diskutieren, verfeinern und vertiefen. Gleichzeitig prüfen sie die Lancierung einer Volksinitiative.
Die Delegierten sagten zudem dreimal JA zu den Vorlagen vom 7. März.
Medienmitteilung Energie- statt Mehrwertsteuer
Medienmitteilung Parolenfassung
Medienmitteilung vom 5. Februar
Parolenfassung zu den Abstimmungsvorlagen vom 7. März 2010
Die Grünliberalen haben die Parolen für den 7. März 2010 gefasst.
- Ja zur Bündner NFA
- Stimmfreigabe beim Umwandlungssatz bei der beruflichen Vorsorge;
- Ja zur Tierschutzanwalt-Initiative und
- Ja zum Verfassungsartikel für die Forschung am Menschen
Parolenfassung zu den Abstimmungsvorlagen
Delegiertenversammlung vom 20. Februar
Delegiertenversammlung in Winterthur
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an der 4. Delegiertenversammlung der Grünliberalen Schweiz teilzunehmen. Die DV in Winterthur steht im Zeichen der Abstimmungen vom 7. März und der thematische Schwerpunkt bildet eine Präsentation der Fachgruppe Ökologische Finanzreform.
Medienmitteilung vom 27. Januar
Grünliberale fordern Verbot von Bisphenol A
Die Grünliberalen fordern, dass die Verwendung von Bisphenol A (BPA) massiv eingeschränkt oder sogar verboten wird. BPA ist in Schoppenflaschen, zahlreichen Kunststoffbeschichtungen, Thermopapier wie Kassencoupons und schliesslich auch in Recyclingpapier anzutreffen. Über das Recycling Toilettenpapier gelangt es zudem in den Wasserkreislauf. Die heutigen Hinweise auf die Gesundheitsgefährdung durch BPA für Mensch und Tier reichen aus, um griffige Massnahmen zu beschliessen und lassen ein weiteres Zuwarten nicht rechtfertigen. “Es besteht ein Risiko für die Gesundheit von Mensch und Tier, deshalb müssen wir jetzt handeln“, sagt Tiana Moser, Nationalrätin der Grünliberalen. Die Grünliberalen werden in der Frühlingssession einen entsprechenden Vorstoss einreichen.
Medienmitteilung vom 27. Januar

